jeudi 18 juin 2015

Verhältnis zum Geld


Ich habe ein besonderes Verhältnis zum Geld – ich finde immer Geld.
Das heißt, ich finde es nicht auf der Straße wie bestimmte Leute, ich
Stoße darauf in meiner Wohnung.  Ist also mein Geld, was ich finde.
Eines, das ich irgendwann einmal (irgendwie) verdient habe. Denn
Man muss es verdienen, das Geld, jedoch einmal in der Wohnung
Verschwindet es  –  bis ich es wiederfinde. Ich kann mich zwar
An überhaupt nichts mehr erinnern, aber es muss schließlich
Verschwunden gewesen sein, damit ich es wiederfinde, an
Gottesgeschenke glaube ich nämlich nicht mehr, dafür
Ist es im Allgemeinen zu schwer verdient, das Geld
Obwohl ich mich an das Wann und das Wofür
Beileibe nicht mehr erinnern kann.  Also
Eine reine Mutmaßung.  Ich muss es
Doch gar zu leicht verdient haben
Irgendwo vom Baum gepflückt
Ja, und deshalb diese Eich=
Hörnchenhaltung dazu.
Himmel, was
Das
Nur
Ist
?

So schwer, wie man sich das immer vorstellt, ist das Leben auf keinen Fall.

12. Juni 2015

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